Lucie Völcker Lucie Voelcker
Nur GastWer nur so tutWenn Zeit vergehtKampfansageRette sich wer kannMein eigenes LebenJetzt oder nieHör aufLiebeDu bist soweit
MEIN EIGENES LEBEN

Tief in der Nacht klopft es an der Tür,
es ist mein eigenes Leben,
und es steht da so ganz allein und hat die Augen voller Tränen
und fragt mich:
warum lebst du mich, warum lebst du mich nicht mehr?

Ich schau es an, es ist mir fremd,
es war einmal voller Bestreben,
und Energie und Phantasie wurde ihm ausgetrieben
und jetzt fragt es mich:
warum lebst du mich nicht mehr, warum lebst du mich nicht mehr?

KOMM ZURÜCK ZU MIR,
ICH GEHÖR DOCH DIR,
FANG WIEDER AN MICH ZU RISKIEREN, HAB KEINE ANGST MICH ZU VERLIEREN,
OHNE DICH BIN ICH HIER DRAUSSEN EINSAM, MUSS ERFRIEREN

Bin doch allein, wenn auch zu zweit,
hab mein Herz weggegeben,
jetzt steht es da so ganz allein und hat die Augen voller Tränen
und fragt mich:
warum liebst du mich nicht mehr? Warum liebst du mich nicht mehr?

KOMM ZURÜCK ZU MIR
ICH GEHÖR DOCH DIR
FANG WIEDER AN MICH ZU RISKIEREN HAB KEINE ANGST MICH ZU
VERLIEREN
OHNE DICH BIN ICH DRAUSSEN EINSAM, MUSS ERFRIEREN

KOMM ZURÜCK ZU DIR
DU GEHÖRST DOCH DIR
FANG WIEDER AN DICH ZU RISKIEREN, HAB KEINE ANGST DICH ZU
VERLIEREN
OHNE DICH BIST DU DRAUSSEN EINSAM, MUSST ERFRIEREN

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